- Investitionen ausländischer Investoren in der Schweiz anhand rechtlicher, ökonomischer und sicherheitspolitischer Fragestellungen prüfen;
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Entscheidgrundlagen zuhanden der Hierarchie inkl. Anträge an den Bundesrat erstellen;
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Rechtliche Auskunft zum Geltungsbereich des IPG erteilen;
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Die Schweiz in bilateralen oder multilateralen Verhandlungen zu Investitionsprüfungen vertreten;
- Universitätsabschluss in Rechtswissenschaften;
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Vorzugsweise mit schweizerischem Anwaltspatent oder Erfahrung mit Verwaltungsverfahren;
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Vorzugsweise Spezialisierung im Handels- und Wirtschaftsrecht, insbesondere M&A, Wettbewerbsrecht oder öffentliches Beschaffungswesen;
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Engagierte, verantwortungsbewusste und belastbare Persönlichkeit mit starken analytischen Fähigkeiten sowie hoher Leistungsbereitschaft und ausgeprägter Teamfähigkeit;
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Hohe Sozialkompetenz und Dienstleistungsorientierung gegenüber den Anspruchsgruppen;
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Erfahrung im Projektmanagement im Bundesumfeld und Kenntnis der administrativen Prozesse der Bundesverwaltung von Vorteil;
Der Leistungsbereich Exportkontrollen und Sanktionen im SECO wird für die Umsetzung des Investitionsprüfgesetzes (IPG) zuständig sein, das am 19. Dezember 2025 verabschiedet wurde. Das IPG sieht umfassende Prüfungen von bestimmten Investitionen ausländischer Akteure in Schweizer Unternehmen vor. Betroffen ist ein breiter Bereich unterschiedlicher Wirtschaftszweige (sensible Technologien/Rüstungsindustrie, Kraftwerke/Energieversorgung, Gesundheits-, Telekom- und Transportinfrastrukturen, etc.).
Eintrittsdatum: nach Vereinbarung
Anstellungsart: unbefristet
Referenz-Nr.: JRQ$540-18244
Arbeitsort: Holzikofenweg 36, 3007 Bern