Als Hochschule setzt die FH Graubünden auf dynamisches Denken und proaktives Handeln. Unsere über 2400 Studierenden in Aus- und Weiterbildung entwickeln wir zu verantwortungsvollen Persönlichkeiten. In unserer inter- und transdisziplinären Forschung fokussieren wir auf die Themen angewandte Zukunftstechnologien, Entwicklung im alpinen Raum und unternehmerisches Handeln. Als Arbeitgeberin fördern wir die Chancengleichheit und Vielfalt. Für unser Projekt «Analyse des Online-Angebots der SRG» suchen wir per September 2026
mit sehr guten Sprachkenntnissen in Deutsch / Englisch / Französisch / Italienisch / Rätoromanisch für die Durchführung einer mehrsprachigen Inhaltsanalyse von Medienbeiträgen
Dabei unterstützt du ein interdisziplinäres Team bei der mehrsprachigen Inhaltsanalyse des SRG-Onlineangebots. Der Arbeitseinsatz ist von September 2026 bis voraussichtlich Ende Dezember 2026 geplant.
Dein Profil
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Sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und/oder Englisch sowie mindestens einer weiteren der genannten Sprachen (Französisch, Italienisch oder Rätoromanisch)
- Bereitschaft, ca. 3 bis 13 Stunden pro Woche zu arbeiten (stark abhängig von Sprache/n)
Deine Benefits-
Entlöhnung gemäss FHGR-Reglement für studentische Hilfskräfte (CHF 27.50.-/Std. auf BSc Stufe, CHF 34.-/Std. auf MSc Stufe).
- Blick hinter die Kulissen eines Forschungsprojekts
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit in einem kollegialen Team
- Erfahrung in quantitativer Inhaltsanalyse
- Zeitlich und örtlich flexible Arbeitszeiten
Am
31. August und 1. September 2026 findet eine obligatorische 2-tägige Schulung statt. Die erfolgreiche Teilnahme an der Schulung ist Voraussetzung für die Beschäftigung im Projekt und wird vergütet.
Für weitere Auskünfte steht dir Frau Dr. Caroline Süsstrunk-Dalmus, Wissenschaftliche Projektleiterin am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft (SII), gerne zur Verfügung: Telefon +41 81 286 38 41 oder E-Mail:
[email protected].
Das Projekt ist im Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft (SII) sowie dem Institut für Multimedia Production (IMP) angesiedelt und wird in Kooperation mit dem gfs Bern und der Universität Freiburg durchgeführt.